Maspalomas Weihnachtsgruss aus Gran Canaria

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Auf dass, das die 365 Tage des Jahres sich für Alle in Weihnachtstage wandeln mögen!

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Ein mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein. Gran Canaria wurde in der Antike Insel der Seligen“ genannt .Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der fast kreisrunden Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte. Dem einen beschert das lebendige Treiben an der Costa Canaria ein Maximum an Urlaubslust.

Montag, 15. Juni 2009

Maspalomas Gran Canaria Kanaren: Kriminalität: Frankfurt und Hannover am gefährlichsten

Kriminalität: Frankfurt und Hannover am gefährlichsten

Die Gewaltkriminalität in Deutschland ist erstmals seit neun Jahren zurückgegangen, es gibt aber immer mehr brutale Übergriffe auf den Straßen. In Frankfurt und Hannover lebt man besonders gefährlich.

Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2008 hervor, die Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Montag mit dem Bremer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) vorstellte. Danach sank die Zahl der Diebstähle auf ein Rekordtief, die Gewalt gegen Polizisten stieg hingegen auf einen Höchststand. Die Städte mit der größten Kriminalität sind Frankfurt am Main und Hannover, Berlin folgt auf Platz sechs.

Die Gewerkschaft der Polizei zeigte sich von der Entwicklung alarmiert: „Die Verrohung schreitet weiter voran“, erklärte ihr Vorsitzender Konrad Freiberg. Schäuble sprach hingegen von einer „insgesamt positiven Tendenz“. So sank die Gesamtzahl aller Straftaten um 2,7 Prozent auf 6 114 128. Die Aufklärungsquote blieb mit 54,8 Prozent fast unverändert. Überraschend ist, dass die Gewaltkriminalität erstmals seit 1999 zurückging, um 3,2 Prozent auf 210 880 Fälle. Noch deutlicher war diese Entwicklung bei der Jugendgewalt, die sogar um 5,9 Prozent abnahm.

„Das beweist und unterstreicht, Deutschland ist ein sicheres Land“, betonte der Bundesinnenminister. Mäurer wies allerdings darauf hin, dass das Gesamtniveau weiterhin hoch sei und leichte Rückgänge noch keine Trendwende bedeuteten. Vor allem in den Städten mit Problemvierteln gebe es „Licht und Schatten“, betonte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz.

Das zeigt sich auch an der wachsenden Gewalt auf Straßen und Plätzen. So weist die Kriminalstatistik 72 904 Fälle gefährlicher und schwerer Körperverletzungen im öffentlichen Raum aus. Das ist ein Zuwachs von 9,1 Prozent im Vergleich zu 2007. Zugleich stieg die Gewalt gegen Polizisten. Mit 28 272 Delikten wurde ein neuer Höchststand erreicht. Bei jeder dritten aufgeklärten Gewalttat wie Mord, Totschlag, Raub oder gravierenden Körperverletzungen war Alkohol im Spiel.

Die Zahlen zeigten, dass Gewalt, oft in Verbindung mit Alkohol, weiterhin eine „Geißel der Gesellschaft“ sei, erklärte die Gewerkschaft der Polizei. Freiberg verlangte, die Polizei angesichts von Großeinsätzen, der latenten Terrorgefahr und der steigenden Internetkriminalität spürbar zu stärken. Auch Schäuble äußerte „große Sorge“ über die in Teilen der Gesellschaft spürbare Gewaltbereitschaft. Dies gelte vor allem für Kinder und Jugendliche, auch wenn die Jugendgewalt 2008 spürbar zurückgegangen sei.

Der Statistik zufolge sank die Zahl der Tatverdächtigen zwischen 14 und 18 Jahren um 4,2 Prozent auf 265 771, die Zahl der tatverdächtigen Kinder geringfügig um 0,6 Prozent auf 101 389. Die meisten von ihnen wurden beim Ladendiebstahl erwischt. Schäuble wertete die Entwicklung auch als Erfolg der Präventionsarbeit, die in den vergangenen Jahren deutlich verstärkt worden sei. „Der Rückgang der Fallzahlen gibt Hoffnung auf eine Trendwende“, sagte der Bundesinnenminister. Für Entwarnung sei es aber noch zu früh.

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