Erste Strände gesperrt
In einigen Regionen Italiens sind wegen bedenklicher Wasserqualität erste Strände gesperrt worden. Das teilt der ADAC in München mit. Mit einzelnen Badeverboten müssten Urlauber derzeit in Teilen der Toskana, in Ligurien und der Region Marken rechnen.
Auch in der Region Abruzzen gebe es an einigen Stränden derzeit die Empfehlung, nicht ins Wasser zu gehen. Der Automobilclub weist zugleich darauf hin, dass in Italien strengere Anforderungen an die Wasserqualität herrschten als in anderen Ländern Europas, was im Vergleich zu anderen Reisezielen häufiger Badeverbote zur Folge habe.
In der Region Marken sind nach ADAC-Angaben einige Strände für die gesamte Dauer der Saison 2009 gesperrt worden. Häufig liegen sie nahe an Flussmündungen - zum Beispiel in der Nähe von Ancona - oder in der Nähe von Kläranlageneinleitungen. In der Toskana gebe es gesperrte Strände derzeit zum Beispiel bei Grosseto, Livorno und Piombino.
Eine Übersicht zur aktuellen Wasserqualität in mehreren Ländern gibt der ADAC in seinem "Sommerservice" im Internet. Nach Angaben einer Sprecherin ist das Angebot unter "adac.de/sommerservice" noch bis zum 27. Juli auch für Nichtmitglieder kostenlos zugänglich.
Maspalomas Weihnachtsgruss aus Gran Canaria
Auf dass, das die 365 Tage des Jahres sich für Alle in Weihnachtstage wandeln mögen!
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Ein mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein. Gran Canaria wurde in der Antike Insel der Seligen“ genannt .Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der fast kreisrunden Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte. Dem einen beschert das lebendige Treiben an der Costa Canaria ein Maximum an Urlaubslust.
Samstag, 4. Juli 2009
Maspalomas Gran Canaria Kanaren: Badeverbote in Italien
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