Playa del Inglés Gran Canaria: Längeres Leben möglich
Die Menschen weltweit könnten im Schnitt fünf Jahre länger leben, wenn fünf entscheidende Gesundheitsrisiken energischer bekämpft würden. Das geht aus einem in Genf veröffentlichten Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Untergewicht bei Kindern, ungeschützter Geschlechtsverkehr, Alkoholkonsum, Bluthochdruck sowie der Mangel an sauberem Wasser, Sanitäreinrichtungen und Hygiene verursachten ein Viertel der etwa 60 Millionen Todesfälle pro Jahr.
Die zehn größten vermeidbaren Risiken drücken die Lebenserwartung laut WHO weltweit um knapp sieben Jahre, in Afrika um mehr als zehn Jahre. Im Bericht werden die Auswirkungen von 24 gesundheitsbezogenen Risiken wie Luftverschmutzung, Rauchen und Unterernährung untersucht. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2004; neuere sind laut WHO nicht verfügbar. Die Bedeutung der Risikofaktoren zu kennen, werde Regierungen bei gesundheitspolitischen Entscheidungen helfen, heißt es in dem Bericht.
Viele Todesfälle und Krankheiten würden durch die Kombination von zwei oder mehreren der Faktoren verursacht. Daher sei der Kampf gegen jedes einzelne Risiko wichtig. Mehr als ein Drittel der weltweiten Todesfälle von Kindern gehe auf wenige Risikofaktoren im Zusammenhang mit der Ernährung zurück, beispielsweise Untergewicht, ungenügendes Stillen und Zinkmangel.
Acht Risikofaktoren seien für mehr als drei Viertel der Herzinfarkte verantwortlich, weltweit die Todesursache Nummer eins: Alkohol- und Tabakkonsum, hoher Blutzucker, Bluthochdruck, Übergewicht, Cholesterin, niedriger Obst- und Gemüsekonsum sowie mangelnde körperliche Betätigung. An Übergewicht und Fettleibigkeit sterben laut WHO weltweit mehr Menschen als an Untergewicht. Rauchen verursache 71 Prozent der Todesfälle durch Lungenkrebs.
Die zehn größten vermeidbaren Risiken drücken die Lebenserwartung laut WHO weltweit um knapp sieben Jahre, in Afrika um mehr als zehn Jahre. Im Bericht werden die Auswirkungen von 24 gesundheitsbezogenen Risiken wie Luftverschmutzung, Rauchen und Unterernährung untersucht. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2004; neuere sind laut WHO nicht verfügbar. Die Bedeutung der Risikofaktoren zu kennen, werde Regierungen bei gesundheitspolitischen Entscheidungen helfen, heißt es in dem Bericht.
Viele Todesfälle und Krankheiten würden durch die Kombination von zwei oder mehreren der Faktoren verursacht. Daher sei der Kampf gegen jedes einzelne Risiko wichtig. Mehr als ein Drittel der weltweiten Todesfälle von Kindern gehe auf wenige Risikofaktoren im Zusammenhang mit der Ernährung zurück, beispielsweise Untergewicht, ungenügendes Stillen und Zinkmangel.
Acht Risikofaktoren seien für mehr als drei Viertel der Herzinfarkte verantwortlich, weltweit die Todesursache Nummer eins: Alkohol- und Tabakkonsum, hoher Blutzucker, Bluthochdruck, Übergewicht, Cholesterin, niedriger Obst- und Gemüsekonsum sowie mangelnde körperliche Betätigung. An Übergewicht und Fettleibigkeit sterben laut WHO weltweit mehr Menschen als an Untergewicht. Rauchen verursache 71 Prozent der Todesfälle durch Lungenkrebs.
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