Maspalomas Weihnachtsgruss aus Gran Canaria

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Auf dass, das die 365 Tage des Jahres sich für Alle in Weihnachtstage wandeln mögen!

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Ein mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein. Gran Canaria wurde in der Antike Insel der Seligen“ genannt .Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der fast kreisrunden Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte. Dem einen beschert das lebendige Treiben an der Costa Canaria ein Maximum an Urlaubslust.

Samstag, 14. November 2009

Betrugsfall Madoff

Playa del Inglés Gran Canaria: Programmierer festgenommen

Die US-Bundespolizei FBI hat zwei mutmaßliche Komplizen des US-Milliardenbetrügers Bernard Madoff festgenommen. Die beiden Computerprogrammierer im Alter von 43 und 46 Jahren seien in ihren Wohnungen festgenommen und unter anderem wegen Urkundenfälschung angeklagt worden, teilte die Staatsanwaltschaft von New York mit.

Die Männer hatten seit 1990 und 1991 für Madoff gearbeitet und sollen ihm in der Zeit maßgeblich bei dem Aufbau seines gigantischen Schneeballsystems geholfen haben.

Nach Justizangaben sollen die Computerspezialisten Programme entwickelt haben, die den Milliardenschwindel aufrecht erhielten sowie Geschäftsbücher und Konten gefälscht haben. Ihnen drohen Haftstrafen von bis zu 30 Jahren. Bei den Durchsuchungen stellte das FBI zudem Material sicher, das darauf hinweist, dass sich die Männer vor einigen Jahren gegen Madoffs Praktiken zu stellen versuchten. "Ich werde nicht länger lügen", steht auf einem handgeschriebenen Zettel, den die Ermittler sicherstellten.

Madoff hatte über Jahre hinweg mit Hilfe eines komplexen Systems tausende Anleger um Milliarden Dollar geprellt. Ende Juni wurde er zu 150 Jahren Haft verurteilt. Im Prozess gestand er, die ihm anvertrauten Summen niemals angelegt zu haben. Zu seinen Opfern zählten Banken, Privatleute und Wohltätigkeitsorganisationen.

In New York wurden zudem rund 200 persönliche Objekte des Milliardenbetrügers ausgestellt, darunter Luxusuhren mit Diamanten, Schmuck und Kleidung aus Satin. Die Gegenstände sollen am Samstag versteigert werden. Die Veranstalter rechnen mit Einnahmen von rund einer halben Mio. Dollar (etwa 335.000 Euro).


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