Playa del Inglés Gran Canaria: Immer mehr Insolvenzen in USA
Die hohe Arbeitslosigkeit und der angespannte Kreditmarkt treiben die Zahl der Insolvenzen in den USA in die Höhe.
Im dritten Quartal erklärten sich rund ein Drittel mehr Privatpersonen und Unternehmen für zahlungsunfähig als ein Jahr zuvor. Das geht aus veröffentlichten Regierungsstatistiken hervor.
Mit insgesamt rund 390.000 Bankrotterklärungen wurde das höchste Niveau seit 2005 erreicht. Der überwiegende Teil sind Privatinsolvenzen, in rund 15.000 Fällen gingen Unternehmen pleite.
In den ersten neun Monaten des Jahres meldeten gut 45.500 Firmen Insolvenz an - mehr als im ganzen Jahr 2008. Dazu gehörte in diesem Jahr auch der Opel-Mutterkonzern General Motors.
Am Vortag hatte das US-Arbeitsministerium überraschend stark gesunkene Zahlen zu den erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe gemeldet. Die Zahl sank danach in der vergangenen Woche von revidiert 501.000 Anträgen in der Vorwoche auf 466.000. Volkswirte hatten indes mit einem wesentlich geringeren Rückgang auf 500.000 gerechnet.
Im aussagekräftigeren Vierwochendurchschnitt sank die Zahl der Erstanträge um 16.500 auf 496.500. Der Vorwochenwert wurde von 514.000 auf 513.000 revidiert. Die Zahlen waren wegen Thanksgiving vorgezogen worden.
Im dritten Quartal erklärten sich rund ein Drittel mehr Privatpersonen und Unternehmen für zahlungsunfähig als ein Jahr zuvor. Das geht aus veröffentlichten Regierungsstatistiken hervor.
Mit insgesamt rund 390.000 Bankrotterklärungen wurde das höchste Niveau seit 2005 erreicht. Der überwiegende Teil sind Privatinsolvenzen, in rund 15.000 Fällen gingen Unternehmen pleite.
In den ersten neun Monaten des Jahres meldeten gut 45.500 Firmen Insolvenz an - mehr als im ganzen Jahr 2008. Dazu gehörte in diesem Jahr auch der Opel-Mutterkonzern General Motors.
Am Vortag hatte das US-Arbeitsministerium überraschend stark gesunkene Zahlen zu den erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe gemeldet. Die Zahl sank danach in der vergangenen Woche von revidiert 501.000 Anträgen in der Vorwoche auf 466.000. Volkswirte hatten indes mit einem wesentlich geringeren Rückgang auf 500.000 gerechnet.
Im aussagekräftigeren Vierwochendurchschnitt sank die Zahl der Erstanträge um 16.500 auf 496.500. Der Vorwochenwert wurde von 514.000 auf 513.000 revidiert. Die Zahlen waren wegen Thanksgiving vorgezogen worden.
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