Playa del Inglés Gran Canaria: In Spanien mehr als 2 Millionen Euro erbeutet
Kreditkartenbetrug im grossen Stil. Betrüger haben in Madrid, Pontevedra, Malaga, Cordoba, Salamanca, sowie auf den Kanaren mit geklonten Kreditkarten mehr als 2 Mio. Euro abgehoben. Sicherheitsexperte Ulrich Jander vom ASD (Arbeitsmeidzinischen & Sicherheitstechnischen Dienst) in Rüsselsheim warnt vor sogenanntem “Handskimming” von Kreditkarten.
In Madrid und in Katalonien haben Beamte der Policia Nacional und der Mossos d’Esquadra (Zivilpolizei, welche der Katalonischen Regierung untersteht), 10 Personen verhaftet, denen vorgeworfen wird, mit gefälschten Kreditkarten einen Schaden von mehr als 2 Millionen Euro verursacht zu haben. Die nunmehr Verhafteten haben, so die Ermittler, Kreditkartendaten von Kunden an diversen Geldautomaten mittels Kartenlesegeräten und Minikameras ausgespäht und später auf Kartenrohlinge überspielt. Mit mehr als 2.000 dieser falschen Kreditkarten, auf denen sich dann echte Kundendaten befanden, haben die Betrüger dann in In Madrid, Pontevedra, Malaga, Cordoba, Salamanca, sowie auf den Kanaren, im Baskenland und in Badajoz rund 2 Millionen Euro abgehoben.
In den meisten Fällen gab es pro Karte am Automat 1.000 Euro. Die ersten Festnahmen im aktuellen Fall erfolgten bereits am Ende der vergangenen Woche in Barcelona. 8 Personen bulgarischer Staatsangehörigkeit wurden an diesem Tag im Rahmen einer Großrazzia festgenommen.
Kurz darauf fielen den Beamten der Mossos d’Esquadra in Katalonien zwei weitere Personen, welche mit gefälschten Karten Geld abgehoben hatten in die Hände. Bei diesen Männern handelte es sich um Rumänen.
Bei später durchgeführten Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler neben jeder Menge belastendem Material (Geräte zum Beschreiben von Chipkarten und Magnetstreifen, Minikameras, Notebooks, usw.) auch Waren im Wert von rund 165.000 Euro, sowie zwei Mercedes Benz Oberklasse PKW’s sicher.
Sicherheitsexperte Ulrich Jander, vom ASD Arbeitsmeidzinischen & Sicherheitstechnischen Dienst in Rüsselsheim warnt vor sogenanntem “Handskimming” von Kreditkarten.
Die sogenannten Handskimmer sind kleine Lesegeräte, deren Verkauf zwar in Deutschland verboten ist, die aber im Ausland besorgt werden können. Häufig werden die kleinen Elektronikeinheiten als Schlüsselanhänger getarnt. So fällt es kaum auf, wenn der sog. Handskimmer in der Handinnenfläche gehalten wird, damit eine fremde Kreditkarte geschickt eingelesen werden kann.
“Man sollte sich einmal Gedanken machen, wo die Karte überall herausgegeben wird, zum Beispiel in Restaurants, Hotels, Einkaufsmärkten und anderswo. Heutzutage versuchen die Gäste schon, darauf zu achten, dass die Karten nicht aus dem Blickfeld wandern. Aber auch wir mussten uns mit dem Gedanken erst einmal vertraut machen, dass die Technik so fortgeschritten ist, dass ein Scanner in der Handfläche eines Trickbetrügers verschwindet”, erläutert Jander.
Diese Geräte können bis zu 3.000 Datensätze speichern. Es werden dann Kopien der Karten erstellt, mit denen anschließend an Bankautomaten, in Geschäften oder Webshops die Konten der ahnungslosen Reisenden leer geräumt werden. Sicherheitsexperte Ulrich Jander. “Gerade auf Reisen sollte man sehr aufpassen, wem man die Kredit- oder EC-Karte anvertraut. Bleiben Sie misstrauisch!”
In Madrid und in Katalonien haben Beamte der Policia Nacional und der Mossos d’Esquadra (Zivilpolizei, welche der Katalonischen Regierung untersteht), 10 Personen verhaftet, denen vorgeworfen wird, mit gefälschten Kreditkarten einen Schaden von mehr als 2 Millionen Euro verursacht zu haben. Die nunmehr Verhafteten haben, so die Ermittler, Kreditkartendaten von Kunden an diversen Geldautomaten mittels Kartenlesegeräten und Minikameras ausgespäht und später auf Kartenrohlinge überspielt. Mit mehr als 2.000 dieser falschen Kreditkarten, auf denen sich dann echte Kundendaten befanden, haben die Betrüger dann in In Madrid, Pontevedra, Malaga, Cordoba, Salamanca, sowie auf den Kanaren, im Baskenland und in Badajoz rund 2 Millionen Euro abgehoben.
In den meisten Fällen gab es pro Karte am Automat 1.000 Euro. Die ersten Festnahmen im aktuellen Fall erfolgten bereits am Ende der vergangenen Woche in Barcelona. 8 Personen bulgarischer Staatsangehörigkeit wurden an diesem Tag im Rahmen einer Großrazzia festgenommen.
Kurz darauf fielen den Beamten der Mossos d’Esquadra in Katalonien zwei weitere Personen, welche mit gefälschten Karten Geld abgehoben hatten in die Hände. Bei diesen Männern handelte es sich um Rumänen.
Bei später durchgeführten Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler neben jeder Menge belastendem Material (Geräte zum Beschreiben von Chipkarten und Magnetstreifen, Minikameras, Notebooks, usw.) auch Waren im Wert von rund 165.000 Euro, sowie zwei Mercedes Benz Oberklasse PKW’s sicher.
Sicherheitsexperte Ulrich Jander, vom ASD Arbeitsmeidzinischen & Sicherheitstechnischen Dienst in Rüsselsheim warnt vor sogenanntem “Handskimming” von Kreditkarten.
Die sogenannten Handskimmer sind kleine Lesegeräte, deren Verkauf zwar in Deutschland verboten ist, die aber im Ausland besorgt werden können. Häufig werden die kleinen Elektronikeinheiten als Schlüsselanhänger getarnt. So fällt es kaum auf, wenn der sog. Handskimmer in der Handinnenfläche gehalten wird, damit eine fremde Kreditkarte geschickt eingelesen werden kann.
“Man sollte sich einmal Gedanken machen, wo die Karte überall herausgegeben wird, zum Beispiel in Restaurants, Hotels, Einkaufsmärkten und anderswo. Heutzutage versuchen die Gäste schon, darauf zu achten, dass die Karten nicht aus dem Blickfeld wandern. Aber auch wir mussten uns mit dem Gedanken erst einmal vertraut machen, dass die Technik so fortgeschritten ist, dass ein Scanner in der Handfläche eines Trickbetrügers verschwindet”, erläutert Jander.
Diese Geräte können bis zu 3.000 Datensätze speichern. Es werden dann Kopien der Karten erstellt, mit denen anschließend an Bankautomaten, in Geschäften oder Webshops die Konten der ahnungslosen Reisenden leer geräumt werden. Sicherheitsexperte Ulrich Jander. “Gerade auf Reisen sollte man sehr aufpassen, wem man die Kredit- oder EC-Karte anvertraut. Bleiben Sie misstrauisch!”
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