Playa del Inglés Gran Canaria: Madoffs Buchprüfer gesteht
In der Madoff-Betrugsaffäre hat ein dritter Verdächtiger gestanden. Madoffs langjähriger externer Buchprüfer David Friehling gibt seine Beteiligung an dem milliardenschweren Schneeballsystem zu. Im Gegenzug hofft der 49-Jährige auf ein milderes Urteil als die drohende Haftstrafe von insgesamt mehr als 100 Jahren.
Friehling räumte an einem New Yorker Gericht wie erwartet Betrug und eine Reihe weiterer Vergehen ein, wie unter anderem der US- Wirtschaftsdienst Bloomberg am Dienstag berichtete. Er kooperiere mit den Behörden bei ihren weiteren Ermittlungen.
Mega-Schwindler Bernard Madoff hatte stets betont, allein gehandelt zu haben. Doch schon Mitte August hatte neben ihm selbst auch sein früherer Finanzchef Frank DiPascali seine Beteiligung zugegeben. DiPascali wartet in Untersuchungshaft auf sein Strafmaß.
Der 71 Jahre alte Madoff war vor vier Monaten zur Höchststrafe von 150 Jahren Haft verurteilt worden. Über Jahrzehnte schädigte er mit seinem bis zu 65 Milliarden Dollar schweren Betrug Zehntausende von Anlegern.
Über die zwei geständigen Mittäter hinaus haben die Strafverfolger keine weiteren Personen in dem größten Finanzbetrug aller Zeiten angeklagt. US-Medien spekulieren aber immer wieder über noch mögliche Komplizen. Außerdem laufen zahlreiche zivile Schadensersatzprozesse gegen Finanzvermittler und Großinvestoren aus dem Umfeld Madoffs.
Friehling räumte an einem New Yorker Gericht wie erwartet Betrug und eine Reihe weiterer Vergehen ein, wie unter anderem der US- Wirtschaftsdienst Bloomberg am Dienstag berichtete. Er kooperiere mit den Behörden bei ihren weiteren Ermittlungen.
Mega-Schwindler Bernard Madoff hatte stets betont, allein gehandelt zu haben. Doch schon Mitte August hatte neben ihm selbst auch sein früherer Finanzchef Frank DiPascali seine Beteiligung zugegeben. DiPascali wartet in Untersuchungshaft auf sein Strafmaß.
Der 71 Jahre alte Madoff war vor vier Monaten zur Höchststrafe von 150 Jahren Haft verurteilt worden. Über Jahrzehnte schädigte er mit seinem bis zu 65 Milliarden Dollar schweren Betrug Zehntausende von Anlegern.
Über die zwei geständigen Mittäter hinaus haben die Strafverfolger keine weiteren Personen in dem größten Finanzbetrug aller Zeiten angeklagt. US-Medien spekulieren aber immer wieder über noch mögliche Komplizen. Außerdem laufen zahlreiche zivile Schadensersatzprozesse gegen Finanzvermittler und Großinvestoren aus dem Umfeld Madoffs.
Nachrichten Gran Canaria Kanaren

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen