Playa del Inglés Gran Canaria: Tote nach Impfung
In China sterben zwei Menschen nach einer Impfung gegen die Schweinegrippe. Aus dem Gesundheitsministerium heißt es: Bei mehr als zehn Millionen Immunisierten seien einige heftige Reaktionen auf den Impfstoff "unvermeidbar".
Wie das Gesundheitsministerium in Peking mitteilte, starb einer der Patienten nach einem plötzlichen Herzstillstand. Experten hätten einen Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf den Impfstoff jedoch ausgeschlossen.
In dem anderen Fall war die Autopsie den Angaben zufolge noch nicht abgeschlossen. Bei bislang mehr als zehn Millionen Immunisierten seien einige heftige Reaktionen auf den Impfstoff "unvermeidbar", erklärte Ministeriumssprecher Deng Haihua.
In China sind bislang 43 Menschen an einer Infektion mit dem Virus A (H1N1) gestorben, mehr als 65.900 Menschen sind an der Schweinegrippe erkrankt. Bis zu 150 Millionen Chinesen sollen nach Angaben des Gesundheitsministeriums noch geimpft werden.
Trotz der rasant steigenden Schweinegrippefälle hält nur jeder vierte Deutsche eine Impfung gegen das Virus für notwendig. 43 Prozent würden sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen lassen, wie eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD ergab. Damit ist die Zahl derjenigen, die eine Impfung ablehnen, im Vergleich zum Oktober gewachsen. Mitte Oktober gaben noch 39 Prozent an, sich nicht impfen zu lassen.
Laut der aktuellen Umfrage vom November gaben nur 14 Prozent der Befragten an, dass sie sich aller Voraussicht nach den Impfschutz holen. Elf Prozent sind sich demnach ganz sicher - sie sind entweder schon geimpft oder wollen definitiv eine Impfung. Befragt wurden am Dienstag und Mittwoch tausend Bundesbürger.
In den USA sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden allein bis Oktober 3900 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Darunter seien mehr als 500 Kinder. Geschätzte 22 Millionen US-Bürger haben sich den Angaben zufolge mit dem H1N1-Virus infiziert, 98.000 davon seien im Krankenhaus behandelt worden. In keinem anderen Jahr seit Beginn vergleichbarer Aufzeichnungen vor zwölf Jahren habe eine Grippewelle solche Ausmaße erreicht, hieß es.
Wie das Gesundheitsministerium in Peking mitteilte, starb einer der Patienten nach einem plötzlichen Herzstillstand. Experten hätten einen Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf den Impfstoff jedoch ausgeschlossen.
In dem anderen Fall war die Autopsie den Angaben zufolge noch nicht abgeschlossen. Bei bislang mehr als zehn Millionen Immunisierten seien einige heftige Reaktionen auf den Impfstoff "unvermeidbar", erklärte Ministeriumssprecher Deng Haihua.
In China sind bislang 43 Menschen an einer Infektion mit dem Virus A (H1N1) gestorben, mehr als 65.900 Menschen sind an der Schweinegrippe erkrankt. Bis zu 150 Millionen Chinesen sollen nach Angaben des Gesundheitsministeriums noch geimpft werden.
Trotz der rasant steigenden Schweinegrippefälle hält nur jeder vierte Deutsche eine Impfung gegen das Virus für notwendig. 43 Prozent würden sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen lassen, wie eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD ergab. Damit ist die Zahl derjenigen, die eine Impfung ablehnen, im Vergleich zum Oktober gewachsen. Mitte Oktober gaben noch 39 Prozent an, sich nicht impfen zu lassen.
Laut der aktuellen Umfrage vom November gaben nur 14 Prozent der Befragten an, dass sie sich aller Voraussicht nach den Impfschutz holen. Elf Prozent sind sich demnach ganz sicher - sie sind entweder schon geimpft oder wollen definitiv eine Impfung. Befragt wurden am Dienstag und Mittwoch tausend Bundesbürger.
In den USA sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden allein bis Oktober 3900 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Darunter seien mehr als 500 Kinder. Geschätzte 22 Millionen US-Bürger haben sich den Angaben zufolge mit dem H1N1-Virus infiziert, 98.000 davon seien im Krankenhaus behandelt worden. In keinem anderen Jahr seit Beginn vergleichbarer Aufzeichnungen vor zwölf Jahren habe eine Grippewelle solche Ausmaße erreicht, hieß es.
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