Playa del Inglés Gran Canaria: USA könnten CO2 stark senken
US-Haushalte könnten einer neuen Studie zufolge ihren CO2-Ausstoß um bis zu 20 Prozent senken. Damit ließen sich die gesamten amerikanischen Kohlendioxid-Emissionen innerhalb von zehn Jahren um fast 7,4 Prozent herunterfahren, fanden Forscher der Michigan State University in East Lansing heraus. Die Vereinigten Staaten sind beim CO2-Ausstoß der weltweit größte Umweltsünder - noch vor China und allen EU-Staaten zusammen.
Die Wissenschaftler um Thomas Dietz nennen in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS") 17 konkrete Verhaltenstipps, die nachhaltig zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen würden.
Dazu gehören einmalige Maßnahmen wie etwa eine bessere Isolierung der Wohnungen, niedrigere Temperaturen beim Warmwasserboiler und die Anschaffung eines umweltfreundlichen Autos. Aber auch der alltägliche Umgang mit Energie müsste geändert werden - vom Ausschalten unnötiger Lampen bis zu einer sparsameren Nutzung des Wagens.
Durch eine Information der Bürger über diese Möglichkeiten und mögliche Anreize könne die US-Regierung schon in absehbarer Zeit Fortschritte im Kampf gegen die Treibhausgase erreichen, folgern die Forscher.
Die Wissenschaftler um Thomas Dietz nennen in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS") 17 konkrete Verhaltenstipps, die nachhaltig zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen würden.
Dazu gehören einmalige Maßnahmen wie etwa eine bessere Isolierung der Wohnungen, niedrigere Temperaturen beim Warmwasserboiler und die Anschaffung eines umweltfreundlichen Autos. Aber auch der alltägliche Umgang mit Energie müsste geändert werden - vom Ausschalten unnötiger Lampen bis zu einer sparsameren Nutzung des Wagens.
Durch eine Information der Bürger über diese Möglichkeiten und mögliche Anreize könne die US-Regierung schon in absehbarer Zeit Fortschritte im Kampf gegen die Treibhausgase erreichen, folgern die Forscher.
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