Playa del Inglés Gran Canaria: Neue Internetadressen
Ab dem kommenden Jahr soll es erstmals auch Internetadressen ohne lateinische Buchstaben geben. Wie die internationale Internetverwaltung ICANN nun mitteilte, soll am Freitag ein entsprechender Beschluss gefällt werden. Damit soll es erstmals möglich sein, auch komplette Internetadressen mit chinesischen, koreanischen, japanischen oder arabischen Schriftzeichen zu registrieren. Bisher war es nur möglich, einzelne nicht-lateinische Buchstaben in eine Adresse zu integrieren.
ICANN-Präsident Rod Beckstrom sagte, mehr als die Hälfte der 1,6 Milliarden Internetnutzer stammten aus Ländern, die keine lateinischen Schriftzeichen benutzten. Die ICANN will die Reform am Freitag zum Ende eines sechstägigen Treffens im südkoreanischen Seoul beschließen. Anträge auf Registrierung neuer Adressen sollen ab November entgegengenommen werden. Die ersten Adressen sollen Mitte 2010 freigeschaltet werden.
ICANN-Präsident Rod Beckstrom sagte, mehr als die Hälfte der 1,6 Milliarden Internetnutzer stammten aus Ländern, die keine lateinischen Schriftzeichen benutzten. Die ICANN will die Reform am Freitag zum Ende eines sechstägigen Treffens im südkoreanischen Seoul beschließen. Anträge auf Registrierung neuer Adressen sollen ab November entgegengenommen werden. Die ersten Adressen sollen Mitte 2010 freigeschaltet werden.
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