Playa del Inglés Gran Canaria: Start in Skisaison verzögert sich
Trotz erster Schneeflocken im Flachland müssen sich Skifahrer und Snowboarder vielerorts noch in Geduld üben. Durch das milde Wetter der letzten Wochen müssen die Bergbahnbetreiber die Eröffnung der Skisaison bis auf weiteres verschieben.
"Den vielen Schnee, der Mitte Oktober gefallen ist, hat der Föhn wieder weggeleckt", sagte etwa der Leiter der Oberstdorfer Nebelhornbahn, Alfred Spötzl. Er erkennt im derzeitigen Wetter aber keine Anzeichen eines Klimawandels. "Als ich 1989 hier anfing, hatten wir die drei schlechtesten Winter in Folge. Die vergangenen drei Winter waren dagegen super", sagte er. Die 40 Zentimeter Schnee am Gipfel werden in den kommenden Tagen mit Beschneiungsanlagen aufgepäppelt. Voraussichtlich vom 12. Dezember an werden Skifahrer die Pisten des Allgäuer Nebelhorns und des Fellhorns hinunterwedeln können.
Wann die oberbayerischen Skigebiete wie Sudelfeld und Oberaudorf oder auch der Große Arber im Bayerischen Wald für Skifahrer geöffnet sein werden, steht noch nicht fest. "Spätestens zur Weihnachtszeit muss alles startklar sein", heißt es bei der Tourist-Info in Bayrischzell. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes steigt die Schneefallgrenze an diesem Wochenende von 600 auf 1300 Meter und es wird milder schlechte Aussichten für die meisten Skigebiete.
Nur der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze, lockt Wintersportbegeisterte an diesem Wochenende mit sehr guten Pistenverhältnissen. Schon am 26. Oktober ging die Zugspitzbahn in Betrieb, "so früh wie schon lange nicht", wie es beim Betreiber heißt. Seither hält sich auf dem Gipfel der Zugspitze konstant mindestens ein Meter Schnee.
"Den vielen Schnee, der Mitte Oktober gefallen ist, hat der Föhn wieder weggeleckt", sagte etwa der Leiter der Oberstdorfer Nebelhornbahn, Alfred Spötzl. Er erkennt im derzeitigen Wetter aber keine Anzeichen eines Klimawandels. "Als ich 1989 hier anfing, hatten wir die drei schlechtesten Winter in Folge. Die vergangenen drei Winter waren dagegen super", sagte er. Die 40 Zentimeter Schnee am Gipfel werden in den kommenden Tagen mit Beschneiungsanlagen aufgepäppelt. Voraussichtlich vom 12. Dezember an werden Skifahrer die Pisten des Allgäuer Nebelhorns und des Fellhorns hinunterwedeln können.
Wann die oberbayerischen Skigebiete wie Sudelfeld und Oberaudorf oder auch der Große Arber im Bayerischen Wald für Skifahrer geöffnet sein werden, steht noch nicht fest. "Spätestens zur Weihnachtszeit muss alles startklar sein", heißt es bei der Tourist-Info in Bayrischzell. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes steigt die Schneefallgrenze an diesem Wochenende von 600 auf 1300 Meter und es wird milder schlechte Aussichten für die meisten Skigebiete.
Nur der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze, lockt Wintersportbegeisterte an diesem Wochenende mit sehr guten Pistenverhältnissen. Schon am 26. Oktober ging die Zugspitzbahn in Betrieb, "so früh wie schon lange nicht", wie es beim Betreiber heißt. Seither hält sich auf dem Gipfel der Zugspitze konstant mindestens ein Meter Schnee.
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